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Autor: plangel

Erhöhte Waldbrandgefahr – Offenes Feuer verboten!

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Aufgrund der aktuellen Trockenheit und der damit verbundenen hohen Waldbrandgefahr hat das Ordnungsamt der Stadt Wetzlar eine Allgemeinverfügung zur Abwehr von Waldbränden erlassen.

Ab sofort ist das Grillen und jegliches offene Feuer in Grünanlagen, auf Spielplätzen, im Stadtwald sowie auf Grillplätzen und – hütten verboten.

Das Verbot umfasst unter anderem:

  • das Entzünden von Grills jeder Art
  • das betreiben Lager- und Feuerstellen (auch an ausgewiesenen Plätzen)
  • das Entzünden von Kerzen oder Kohle für Wasserpfeifen (Shishas)
  • sowie alle Handlungen, die Brände auslösen können

Besonders gefährlich sind auch achtlos weggeworfene Zigarettenkippen, brennende Streichhölzer, heiße Asche oder Tabakreste. Bereits kleinste Glutreste können in der ausgetrockneten Vegetation einen Brand verursachen.

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Helfen Sie mit, Wald, Felder und Grünflächen vor Bränden zu schützen. Sollten Sie Rauch oder ein Feuer bemerken, wählen Sie umgehend den Notruf 112.

Die öffentliche Bekanntgabe der Allgemeinverfügung erfolgt durch Bereitstellung auf der Internetseite www.wetzlar.de/rathaus/aktuelles .

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Großeinsatz Gefahrstoffleck an Kesselwagen

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Am Montagabend kam es im Güterbahnhof Wetzlar-Garbenheim zu einem umfangreichen Gefahrstoffeinsatz. Aus einem Kesselwagen trat ein nicht brennbarer, jedoch ätzender und giftiger Stoff tröpfchenweise aus. Dabei handelte es sich um Fluorwasserstoffsäure.

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Die Leckage konnte durch den Einsatz einer Drohne bestätigt und im weiteren Verlauf durch speziell ausgerüstete Einsatzkräfte unter Chemikalienschutzanzügen lokalisiert sowie zunächst abgedichtet werden. Trotz des auf den unmittelbaren Bereich des Waggons begrenzten Gefahrenradius bestand aufgrund der Stoffeigenschaften eine erhebliche Gefährdung für die eingesetzten Kräfte. Zur fachlichen Unterstützung wurde das Transport-Unfall-Informations- und Hilfeleistungssystem (TUIS) hinzugezogen.

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Da ein erneuter Stoffaustritt nicht ausgeschlossen werden konnte, wurde entschieden, den Inhalt des Kesselwagens kontrolliert abzupumpen. Diese Maßnahme wurde durch spezialisierte Kräfte der Werkfeuerwehr Infraserv Höchst vorbereitet und aus Sicherheitsgründen auf die Durchführung am Dienstagmorgen bei Tageslicht verlegt. Während der Nacht verblieben mehrere Einsatzkräfte sowie eine Drohnenstaffel an der Einsatzstelle, um die Dichtigkeit des Waggons kontinuierlich zu überwachen. Messungen im Umfeld des Wagens verliefen unauffällig.

Glücklicherweise wurde bei dem Einsatz niemand verletzt. Für die Bevölkerung bestand zu keiner Zeit eine Gefahr.

Aufgrund der Gefahrenlage und zum Schutz der Einsatzkräfte wurde der Bahnverkehr zwischen Wetzlar und Gießen vorübergehend vollständig eingestellt. Der Einsatz dauert bis in den späten Dienstagnachmittag an.

Insgesamt waren rund 180 Einsatzkräfte im Einsatz:

  • Feuerwehr Wetzlar mit den Stadtteilen Garbenheim, Blasbach, Büblingshausen, Hermannstein, Innenstadt, Niedergirmes, Münchholzhausen und Steindorf sowie den Facheinheiten Drohnenstaffel und Umweltschutzzug.
  • Einsatzkräfte aus dem Lahn-Dill-Kreis: Einsatzleitwagen 2 (Sinn), Informations- und Kommunikationsgruppe (Niederweidbach), Gerätewagen-Atemschutz (Haiger), GABC-Zug (Dillenburg), Gerätewagen-Rettungsdienst und Gerätewagen-Technik (Malteser Wetzlar), Organisatorischer Leiter Rettungsdienst sowie die untere Wasserbehörde
  • Werkfeuerwehr Outokumpu
  • Werkfeuerwehr Infraserv Höchst (TUIS)
  • Regierungspräsidium Gießen (Brandschutzaufsichtsdienst)
  • Notfallmanager der Deutschen Bahn und DB Cargo
  • Rettungsdienst (Malteser Lahn-Dill) sowie zwei Brand-RTW (DRK Dillenburg und Malteser Wetzlar)
  • Polizei und Bundespolizei

Wir bedanken uns für die hervorragende und professionelle Zusammenarbeit mit allen beteiligten Organisationen.

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Rauchwolke über Wetzlarer Innenstadt – Dachbrand auf Apartmenthotel

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Am heutigen Mittag kam es gegen 14 Uhr zu einem Brand auf dem Dach eines mehrstöckigen Apartmenthotels in der Wetzlarer Innenstadt. Es brannte im Bereich der Fassade sowie an installierter Klimatechnik und führte zu einer weithin sichtbaren Rauchentwicklung.

Mehrere Notrufe gingen bei der Leitstelle ein, woraufhin umgehend die Feuerwehren aus der Innenstadt, Hermannstein, Niedergirmes sowie die hauptamtlichen Kräfte alarmiert wurden. Ebenfalls waren ein Rettungswagen vom DRK Mittelhessen, die Stadtpolizei Wetzlar und ein Streifenwagen der Landespolizei vor Ort. Bereits auf der Anfahrt war eine dichte Rauchwolke erkennbar.

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Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war das Gebäude bereits vollständig geräumt. Zur Unterstützung wurde die Feuerwehr aus Büblingshausen nachalarmiert. Die Brandbekämpfung erfolgte über zwei Drehleitern sowie einen Trupp im Außenangriff.

Dank des schnellen und koordinierten Vorgehens der Einsatzkräfte konnte das Feuer zügig unter Kontrolle gebracht und eine Ausbreitung auf weitere Gebäudeteile verhindert werden. Personen kamen glücklicherweise nicht zu Schaden.

Die starke Rauchentwicklung sorgte zwischenzeitlich für erhöhte Aufmerksamkeit in der Bevölkerung. Eine Gefahr für Anwohnerinnen und Anwohner bestand jedoch zu keinem Zeitpunkt.

Nach erfolgreicher Brandbekämpfung und abschließender Kontrolle konnte der Einsatz der knapp 40 Einsatzkräfte rasch beendet werden. Während der Löscharbeiten war die Gloelstraße vollständig für den Verkehr gesperrt.

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Gemeinsames Flüssiggas-Seminar stärkt Einsatzkompetenz

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Im Niedergirmeser Feuerwehrgerätehaus fand vergangenen Freitag ein Seminar zum Thema Flüssiggas statt. Ziel der Veranstaltung war es, den teilnehmenden Feuerwehrangehörigen fundierte Kenntnisse über die Eigenschaften und potenziellen Gefahren von Flüssiggas zu vermitteln.

Als fachkundiger Referent war ein Vertreter der Firma Drachengas vor Ort, der praxisnah und anschaulich auf die Besonderheiten von Flüssiggas einging. Dabei wurden sowohl theoretische Grundlagen als auch einsatzrelevante Aspekte behandelt, insbesondere im Hinblick auf das sichere Vorgehen bei Unfällen und Bränden mit Flüssiggasbeteiligung.

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An dem Seminar nahmen Feuerwehrkräfte aus Niedergirmes, Blasbach, Naunheim und Nauborn teil. Der Austausch zwischen den Wehren sowie die Möglichkeit, Fragen direkt an einen Experten aus der Praxis zu richten leistete einen wichtigen Beitrag zur Aus- und Fortbildung sowie Einsatzsicherheit im Umgang mit Flüssiggas.

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Verkehrsunfall zwischen Nauborn und Niederwetz

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Am heutigen Mittwochmorgen wurden wir zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten PKW auf der L 3284 zwischen Nauborn und Niederwetz alarmiert.

Bei dem Unfall wurden zwei Personen verletzt. Entgegen der ursprünglichen Meldung waren sie nicht in ihren Fahrzeugen eingeklemmt. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte waren beide Verletzten bereits aus den Fahrzeugen befreit und konnten durch den Rettungsdienst medizinisch versorgt werden.

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Die Feuerwehr übernahm die Absicherung der Unfallstelle sowie unterstützende Maßnahmen. Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Nauborn, der Innenstadt, dem Einsatzleitwagen aus Hermannstein sowie unsere hauptamtlichen Kräfte. Darüber hinaus waren zwei Rettungswagen, ein Notarzt und die Polizei vor Ort. Die L3284 war während der Einsatzmaßnahmen zeitweise eingeschränkt befahrbar.

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„Herzsicher im Verein“: Notfalltasche für Fördervereine aus Blasbach, Büblingshausen und Niedergirmes

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Mit dem Projekt „Herzsicher im Verein“ hat die Björn Steiger Stiftung ein Programm ins Leben gerufen, das Vereine und Organisationen in Wiederbelebungsmaßnahmen bei Herz-Kreislauf-Stillständen schult. Auch die Stadtteilwehren in Blasbach, Büblingshausen und Niedergirmes nahmen großflächig an diesen Online-Trainings teil und konnten so ihre Kompetenzen in der lebensrettenden Soforthilfe weiter ausbauen.

Teil der umfangreichen Schulungsmaßnahme war die Spendenübergabe einer Notfalltasche an die Feuerwehr. Diese ist mit hochwertigem Erste-Hilfe-Material ausgestattet und enthält darüber hinaus eine moderne Reanimationshilfe. Das Gerät wird im Notfall auf den Brustkorb des Patienten gelegt und unterstützt die Helfenden mit optischen und akustischen Signalen bei der Durchführung qualitativ hochwertiger Wiederbelebungsmaßnahmen.

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Die neue Notfalltasche stellt eine sinnvolle Ergänzung des vorhandenen Materials dar. Sie soll insbesondere in den Kinder- und Jugendgruppen, im Alltag an der Wache sowie im Einsatzgeschehen zusätzliche Sicherheit schaffen und die Reanimationsqualität weiter verbessern.

Die Feuerwehren aus Blasbach und Niedergirmes bedanken sich für die großzügige Spende und unterstützen gerne solche sinnvollen Projekte.

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Einsatzreiches Wochenende in der Innenstadt

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Die Lahn-Taucher waren schon den ganzen Tag im Bereich der Lahn unterwegs und holten Müll aus dem Gewässer. Dabei fanden sie auch zwei Motorroller. Aus einem trat Öl und Kraftstoff aus.

Wir wurden mit dem Stichwort „Öl auf Gewässer“ dazu gerufen. Die Stadtteilwehren Innenstadt, Niedergirmes und Büblingshausen, der Einsatzleitwagen aus Hermannstein und der Diensthabende Technische Einsatzleiter rückten an, um die Auswirkungen auf die Umwelt so gering wie möglich zu halten.

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Wir setzen ein Boot ein und kontrollierten die Wasseroberfläche. Die von den Tauchern eingeleiteten Maßnahmen zum Binden des Öls zeigten aber so eine gute Wirkung, dass wir nicht weiter tätig werden mussten. Die beiden Krafträder wurden aus dem Wasser geborgen und einer Fachforma zur Entsorgung übergeben.

Im Einsatz waren 40 Einsatzkräfte. Der Einsatz war nach ca. 1 Stunde beendet.

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Am Sonntagabend kam es im Keller eines Wohn- und Geschäftsgebäudes in der Langgasse zu einer Rauchentwicklung.

Die alarmierten Einsatzkräfte kontrollierten die betroffenen Kellerräume. Glücklicherweise konnte keine akute Gefahr festgestellt werden. Der hinzugezogene Energieversorger trennte das Gebäude vorsorglich von der Strom- und Gasversorgung.

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Neben der Feuerwehr aus der Innenstadt waren Kräfte aus Niedergirmes, der Einsatzleitwagen aus Hermannstein, der diensthabende Einsatzleiter, ein Rettungswagen des Malteser Hilfsdienstes aus Wetzlar sowie die Polizei im Einsatz. Verletzt wurde niemand.

Während der Einsatzmaßnahmen blieb die Langgasse rund eine Stunde lang voll gesperrt.

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Wehrführer zu Ehrenbeamten ernannt

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Nach ihrer Wahl zum Wehrführer bzw. stellvertretenden Wehrführer und dem erfolgreichen Besuch der noch fehlenden Lehrgänge wurden drei engagierte Feuerwehrkameraden vergangenen Freitag in das Ehrenbeamtenverhältnis berufen. Mit der sogenannten Ehrenverbeamtung übernehmen sie eine besondere öffentliche Aufgabe – die Leitung ihrer jeweiligen Freiwilligen Feuerwehr – auf ehrenamtlicher Basis.

Die Ehrenverbeamtung ist eine besondere Form des Beamtenverhältnisses, die typischerweise Führungskräften in der Feuerwehr oder in anderen kommunalen Ehrenämtern zuteil wird. Auch wenn keine hauptberufliche Tätigkeit vorliegt, gehen mit dem Status bestimmte Rechte und Pflichten einher. Dazu zählen unter anderem ein rechtlicher Schutzrahmen, Dienstunfallschutz sowie der Anspruch auf Aufwandsentschädigung.

Mit der Ernennung würdigt die Stadt das herausragende Engagement von Michael Zylka (zweiter stellvertretender Wehrführer in Niedergirmes), René Kauferstein (Wehrführer in Nauborn) und Lukas Unsin (stellvertretender Wehrführer in Nauborn) für die Sicherheit und das Gemeinwohl in Wetzlar.

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Rauchmelder rettet bei Küchenbrand Leben

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Am heutigen Sonntagmorgen wurden die Einsatzkräfte aus Niedergirmes und Hermannstein zu einem ausgelösten Heimrauchmelder nach Niedergirmes alarmiert. Noch vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte wurde das Alarmstichwort aufgrund mehrerer Notrufe und sichtbarer Rauchentwicklung aus einem Fenster auf „Zimmerbrand“ erhöht.

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Eine Person wurde von einem Trupp unter Atemschutz aus der betroffenen Wohnung gerettet und dem Rettungsdienst übergeben. Aus den angrenzenden Wohnungen wurden mehrere Personen evakuiert. Ursache für die Rauchentwicklung war ein Entstehungsbrand in der Küche.

Die ausgelösten Rauchmelder haben der verletzten Person, die in ein umliegendes Krankenhaus transportiert werden musste, das Leben gerettet. Durch das frühzeitige Erkennen der Gefahr und die Warnung der umliegenden Bewohner konnte Schlimmeres verhindert werden.

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Insgesamt waren ca. 30 Einsatzkräfte der Feuerwehren Niedergirmes, Büblingshausen, Hermannstein sowie ein Rettungswagen des Malteser Hilfsdienstes Lahn-Dill Rettungswache Naunheim und die Polizei vor Ort.

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Lebensretter als Spende für Hermannstein

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Eine wertvolle Unterstützung für die Notfallvorsorge erhielt kürzlich die Feuerwehr Hermannstein: Die Firma OK-Oberflächentechnik GmbH aus Wetzlar übergab der Wehr einen automatisierten externen Defibrillator (AED).

Das medizinische Gerät – auch Laiendefibrillator genannt – ist speziell für den Einsatz durch Laienhelfer konzipiert und kann bei Herzrhythmusstörungen durch gezielte Stromstöße Leben retten. Durch seine einfache Handhabung ist der AED ein wichtiges Hilfsmittel in Notfallsituationen, insbesondere bei Großveranstaltungen oder Übungen, bei denen es zu körperlichen Belastungssituationen kommen kann.

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„Das Gerät wird in der Fahrzeughalle installiert und steht bei allen Veranstaltungen zur Verfügung“, so ein Sprecher der Feuerwehr. Ob bei Tagen der offenen Tür, anspruchsvollen Atemschutzübungen oder internen Veranstaltungen – der AED sorgt für ein zusätzliches Stück Sicherheit für Feuerwehrkameraden und Besucher.

Die Feuerwehr Hermannstein bedankt sich herzlich für die Spende und betont: „Wir hoffen sehr, dass wir den Defibrillator nie einsetzen müssen – aber wir sind froh, für den Fall der Fälle gerüstet zu sein.“

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