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Autor: plangel

Zivilcourage bei Zimmerbrand in Dalheim

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Die Feuerwehr Wetzlar wurde am Donnerstag gegen 19:40 Uhr zu einem gemeldeten Zimmerbrand in einem Mehrfamilienhaus alarmiert.

Vor Ort stellte sich heraus, dass eine Mikrowelle brannte. Der Bewohner wurde durch einen Ersthelfer aus der Wohnung gerettet. Dank der Zivilcourage des Ersthelfers konnte Schlimmeres verhindert werden. Die Maßnahmen der Feuerwehr beschränkten sich auf Lüftungsmaßnahmen sowie Nachkontrolle der Küche mittels einer Wärmebildkamera und einem Trupp unter Atemschutz.

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Der Bewohner kam leicht verletzt in ein nahegelegenes Krankenhaus. Der Ersthelfer kam vorsorglich zur Kontrolle ebenfalls in ein Krankenhaus. Die Feuerwehr Wetzlar war insgesamt mit 30 Einsatzkräften im Einsatz. Mit uns im Einsatz waren zwei Rettungswagen sowie die Polizei Mittelhessen.

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Zimmerbrand in Wetzlar-Niedergirmes

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In der Nacht von Freitag auf Samstag wurden die Einsatzkräfte aus Niedergirmes, Hermannstein sowie der Innenstadt um kurz nach 2 Uhr nach Niedergirmes zu einem gemeldeten Zimmerbrand alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Fahrzeuge drang dichter Rauch aus einem offenen Fenster.

Die Bewohner konnten sich selbstständig aus dem Gebäude retten. Im weiteren Einsatzverlauf wurde parallel eine Wohnung auf Personen kontrolliert und die Brandbekämpfung in einer Kellerwohnung eingeleitet. Glücklicherweise wurde niemand verletzt.

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Neben den Einsatzkräften der Feuerwehr war ein Rettungswagen des Malteser Hilfsdienstes aus Wetzlar zur Absicherung unseres Einsatzes vor Ort. Vielen Dank dafür! Da durch den Brand ein Fenster so beschädigt wurde, dass Fremde in das Gebäude gelangen könnten, wurde das THW OV Wetzlar von der Polizei zur Einsatzstelle angefordert. Nach rund drei Stunden war der Einsatz beendet.

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Jahreshauptversammlung Feuerwehr Niedergirmes

Große Feuerwehrfamilie in Niedergirmes

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„Familie heißt, den komischen Onkel und die etwas schrullige Tante genauso zu integrieren wie den beliebten Großneffen. Familie heißt aber auch, besonders dann zusammenzuhalten, wenn es einem aus der Sippe nicht gut geht.“ – Mit diesen Worten schloss Alexander Lotz die Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Niedergirmes.

Und genau diese Worte spiegelten das vergangene Jahr gut wider. Denn dass Feuerwehr nicht nur aus Übungen und Einsätzen besteht, konnten die Girmeser unter Beweis stellen. Mehrere Hochzeiten und Geburten bereicherten die Wehr. Als Stephan Horvath schwer erkrankte und schließlich verstarb, rückten alle aber auch zusammen.

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Die insgesamt 36 Einsatzkräfte der Einsatzabteilung und 11 Mitglieder der Alters- und Ehrenabteilung blickten auf ein sehr bewegtes Jahr zurück. 95 Alarmeinsätze, 11 Brandsicherheitsdienste und 2 Brandschutzerziehungen forderten das Können. Erfreulicherweise ist die Zahl der Einsätze damit im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen.

Sage und schreibe 5.954 Stunden wurden dokumentiert, die die Feuerwehrleute bei den wöchentlichen Dienstabenden, den genannten Einsätzen sowie bei 76 Lehrgängen und Seminaren ehrenamtlich geleistet haben. Da zum Beispiel die Arbeit der Gerätewarte oder Sitzungen darin nicht enthalten sind, wird die tatsächliche Stundenzahl deutlich höher liegen.

Auch die Fahrzeugsituation in Niedergirmes hat sich seit Jahresbeginn verändert. Da durch die Außerdienststellung des Gerätewagen-Licht freie Kapazitäten entstanden sind, konnte ein Fahrzeug des Katastrophenschutzes des Landes Hessen dort stationiert werden (wir werden darüber noch ausführlich berichten).

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung wurden Julia Reich (Feuerwehrfrau), Julian Colak (Feuerwehrmann), Stefan Derinyol (Oberfeuerwehrmann), Michel Stepanek (Hauptfeuerwehrmann), Björn Neeb (Hauptfeuerwehrmann), Daniel Peters (Löschmeister), Kevin Koch (Löschmeister), Stefano Sanchez (Löschmeister) und Patrick Langel (Oberlöschmeister) befördert.

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Du hast Interesse bei uns mitzumachen? Super! Unsere Einsatzabteilungen, Jugend- und Kinderfeuerwehren sind im gesamten Wetzlarer Stadtgebiet vertreten. Du musst nur zwei Voraussetzungen erfüllen: Du wohnst in einem Wetzlarer Stadtteil und bist zwischen 6 und 60 Jahren alt. Sende uns eine Nachricht! Wir melden uns dann bei Dir, um den Kontakt zum Ansprechpartner in Deinem Stadtteil herzustellen.

Wir freuen uns auf Dich.

 

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Magistrat der Stadt Wetzlar
Amt für Brandschutz
Ludwig-Erk-Straße 7
35578 Wetzlar

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Erste Hilfe-Ausbildung in Niedergirmes

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Erste Hilfe ist ein Thema, das uns bei Übungen und Einsätzen immer wieder begleitet. Um auch hier auf dem neuesten Stand zu bleiben, übt die Feuerwehr Niedergirmes in regelmäßigen Abständen.

So stand am vergangenen Freitag nicht nur die Einweisung und Schulung von neuem Erste-Hilfe-Material auf dem Programm, sondern auch ein Besuch der Rettungswache des Malteser Hilfsdienstes in Naunheim. Dort wurde ein Rettungswagen im laufenden Dienstbetrieb vorgestellt, aber auch der Aufbau und die Struktur des Rettungsdienstes im Lahn-Dill-Kreis.

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Durch den intensiven Austausch zwischen dem Personal und Kontakt mit dem Material konnten auch Berührungspunkte zwischen Feuerwehr und Rettungsdienst gefunden werden, bei denen man sich gegenseitig unterstützen kann. Ebenso kann eine gute Zusammenarbeit durch die gewonnenen Erkenntnisse gefördert werden.

Wir möchten uns an dieser Stelle nochmals herzlich für die Möglichkeit der Besichtigung der Rettungswache bedanken.

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Jahreshauptversammlung in Dutenhofen

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Am vergangenen Freitag hielt die Feuerwehr Dutenhofen ihre Jahreshauptversammlung ab. Wehrführer André Weber erwähnte in seinem Bericht, dass die Einsatzabteilung mit zwei Feuerwehrfrauen und 33 Feuerwehrmännern in das neue Jahr starten konnte. Im vergangenen Jahr war eine Veränderung in der Mitgliederzahl erkennbar. Ein Zugang aus der Jugendfeuerwehr, aber auch vier Austritte aus der Einsatzabteilung konnten verzeichnet werden. Ein Kamerad wechselte von der Einsatzabteilung in die Alters- und Ehrenabteilung, der nun 8 Kameraden angehören.

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Das Einsatzaufkommen war im vergangenen Jahr leicht rückläufig. Insgesamt waren 14 Brandsicherheitsdienste und 23 Alarmeinsätze zu bewältigen. Auffällig war, dass die Anzahl der Fehlalarme zugenommen hat. Auch die Aus- und Fortbildung begleitete wieder das vergangene Jahr. 11 Lehrgänge, 6 Seminare und 12 Fortbildungen wurden neben 3203 Übungsstunden (44 Übungseinheiten) absolviert. Ebenso wurde wieder eine Brandschutzerziehung in der Grundschule Dutenhofen durch Mitglieder der Einsatzabteilung durchgeführt.

Zum Abschluss der Veranstaltung wurden im Beisein vom Leiter der Feuerwehr Erwin Strunk und Bürgermeister Dr. Andreas Viertelhausen verdiente Ehrungen und Beförderungen vorgenommen:

Dirk Pfeiffer erhielt die Florian-Medaille in Bronze der Hessischen Jugendfeuerwehr.

Björn Schneider erhielt die Anerkennungsprämie für 10-jährige Dienstzeit und Stefan Becker die Anerkennungsprämie für 20-jährige Dienstzeit.

Lisa Feldmann wurde zur Feuerwehrfrau und Marie Wagner zur Oberfeuerwehrfrau befördert. Marin Höbel und Luca Abbott tragen seit Freitag den Dienstgrad Hauptfeuerwehrmann. Dirk Pfeiffer und Adrian Weil sind nun Oberlöschmeister.

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Brand in Bürocontainer in Hermannstein

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Sonntagabend wurden wir zu einem gemeldeten Mülleimerbrand an einem Wohnhaus in Hermannstein alarmiert.

Kurz nach dem Eintreffen der ersten Kräfte an der gemeldeten Adresse konnte kein Brand festgestellt werden. Nach intensiver Suche konnte die Einsatzstelle in einer Nebenstraße ausgemacht werden. Auch hier stellte sich die Lage anders dar als gemeldet, denn dort brannte es in einem Bürocontainer mit Kühlkammer.

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Erste Löschversuche durch Ersthelfer blieben erfolglos, so dass wir mit einem Trupp unter Atemschutz den Brand bekämpfen mussten. Neben der Feuerwehr Hermannstein wurden die Feuerwehren aus Niedergirmes und der Innenstadt alarmiert. Zur Absicherung der Einsatzkräfte war ebenso ein Rettungswagen des Malteser Hilfsdienst aus Wetzlar vor Ort.

! Wichtig im eigenen Interesse !
Für uns ist die genaue Beschreibung des Notfallortes elementar wichtig, damit wir schnell Hilfe leisten können.

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Zimmerbrand in Elsa-Brandström-Straße

Kurz nach Mitternacht wurde die Feuerwehr Büblingshausen zu einem ausgelösten Heimrauchmelder in die Elsa-Brandström-Straße alarmiert. Beim Eintreffen stellten die Einsatzkräfte eine Rauchentwicklung im 5. Obergeschoss fest, weshalb sofort das Alarmstichwort auf „Feuer 2 – Zimmerbrand“ erhöht wurde. Durch den frühzeitigen Alarm des Rauchwarnmelders und das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht werden. Verletzt wurde niemand.

Unter der Leitung von Thorsten Kraft waren insgesamt 24 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Büblingshausen, Hermannstein sowie der Innenstadt, ein Rettungswagen des DRK Rettungsdienst Mittelhessen sowie die Polizei vor Ort.

 

Hospitation von der Berufsfeuerwehr München

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Brandoberinspektor Manfred Fisch von der Feuerwehr München war bei unseren Hauptamtlichen Kräften zu Gast. Kamerad Fisch hospitierte im Bereich Vorbeugender Brandschutz (VB) und begleitete unsere Hauptamtlichen bei deren Arbeit im Stadtgebiet.

Der vorbeugende Brandschutz muss bei allen größeren Bauvorhaben mit einbezogen werden und auch bei sog. wiederkehrenden Prüfungen werden Bestandsgebäude aus Sicht des Brandschutzes begutachtet. Die Feuerwehr der bayerischen Landeshauptstadt schickt ihre Einsatzkräfte regelmäßig zu anderen Dienststellen, um dort zu hospitieren und damit Erfahrungen zu sammeln.

Gerade die vielen unterschiedlichen Tätigkeiten in der mit zwei Mitarbeitern doch eher kleinen Abteilung haben den Münchner Gast beeindruckt. In einer Großstadt wie München, mit deutlich mehr Mitarbeitenden im VB, können sich die Kräfte eher spezialisieren. Der Qualität tue das aber keinen Abbruch resümierte der Gast aus Süddeutschland. Auch die anderen Tätigkeiten im Amt für Brandschutz seien identisch mit denen der feuerwehrmuenchen, nur eben mit viel weniger Personal.

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Vermisstensuche der Drohnenstaffel in Leun

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Am Sonntagabend wurde unsere Drohnenstaffel zu ihrem ersten Alarmeinsatz nach Leun alarmiert. Dort wurde seit den frühen Abendstunden ein Kind vermisst, weshalb neben einem Polizeihubschrauber mehrere Drohnen, die Rettungshundestaffel sowie diverse Einsatzkräfte der umliegenden Feuerwehren angefordert wurden. Aufgrund der Nähe zur Lahn wurden auch Rettungsboote zur Suche eingesetzt.

Glücklicherweise konnte das vermisste Kind noch vor Ende unseres zweiten Fluges wohlbehalten aufgefunden und nach kurzer Betreuung dem Rettungsdienst übergeben werden.

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Gefahrgutübung im Einkaufscenter

Wie man Feuerwehrübungen abwechslungsreich gestalten kann, zeigten unsere Ausbilder vom Umweltschutzzug am vergangenen Freitag am REWE Center im Wetzlarer Westend. Wer dort vorbeigefahren ist, konnte ein Großaufgebot an Einsatzkräften sehen. Teilweise liefen Feuerwehrleute in blauen Schutzanzügen durch den Markt. Aber warum?
 
Marktleiter Herr Fritsch hatte uns eingeladen, eine Übung im Gebäude und auf dem angrenzenden Gelände durchzuführen. Rund 50 Einsatzkräfte aus acht Stadtteilfeuerwehren waren als Teil unseres Umweltschutzzuges vor Ort und konnten sich bei einer Stationsausbildung im Aufbau einer Förderstrecke für Gefahrstoffe sowie in der Gerätekunde am Abrollbehälter Gefahrgut weiterbilden. Die dritte Station war die sogenannte Belastungsübung für die Träger von Chemikalienschutzanzügen (CSA), die einmal im Jahr durchgeführt werden muss. Die Trupps in den schweren blauen Anzügen durften im Markt tatkräftig mit anpacken, halfen beim Einräumen der Ware in die Regale, beim Reinigen des Bodens oder beim Kassieren – natürlich alles unter Aufsicht.
 
Doch wer jetzt denkt, dass das alles nur Spaß macht, der irrt. Natürlich macht es uns allen Spaß, unser Ehrenamt auszuüben. Dennoch trainieren vor allem die CSA-Träger ihre Fingerfertigkeit, die gerade unter den schweren Anzügen sehr eingeschränkt ist.
 
An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal ganz herzlich bei Herrn Fritsch und seinem Team vom REWE Center bedanken, dass wir zum einen auf dem Gelände und im Markt üben durften und zum anderen für die Erlaubnis, die Bilder verwenden zu dürfen.