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Einsatzkräfte

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EINSÄTZE PRO JAHR

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Die Drohnenstaffel der Feuerwehr Wetzlar setzt sich aus Einsatzkräften mehrerer Stadtteilwehren zusammen. Das Material wird als eigenständiges Modul auf der Feuerwache in Niedergirmes vorgehalten und ist nicht fest an ein bestimmtes Fahrzeug gebunden.

Dadurch kann die benötigte Ausrüstung flexibel mit geeigneten Einsatzmitteln zur Einsatzstelle gebracht werden.

Einsatzmöglichkeiten

Lagefeststellung/-darstellung, z.B.

  • Ermitteln von Glutnestern und Wärmequellen
  • Erkundung bei Einsätzen mit Gefahrstoffen
  • Erkundung von schwer zugänglichen Einsatzstellen
  • Erkundung überfluteter Gebiete

Suche / Ortung, z.B.

  • Personensuche auf dem Land, z.B.
    • Vermisstensuche
    • nach Verkehrsunfällen
  • Personensuche am / im Gewässer

Weitere Einsatzmöglichkeiten, z.B.

  • Gezielte Ausleuchtung von Suchgebieten oder Einsatzstellen
  • Dokumentation/Überwachung von Einsatzstellen und Übungen

Ausbildung

Die Ausbildung zum BOS-Drohnensteuerer erfolgt nach den Mindeststandards der EGRED(*1) in mehreren Phasen:

1
Basis-Ausbildung

(Allgemeine Drohnenkunde, Luftrecht und Sicherheit)

A1/A3-Onlineprüfung durch LBA(*2)
2
BOS-Theorie Ausbildung

(Recht, Einsatztaktik, Wetterbedingungen)

Onlineprüfung über Lernplattform BABZ(*3)
3
BOS-Praxis Ausbildung

(Fliegen mit und ohne Assistenzsystem)

Praxisprüfung durch BOS(*3)
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Regelmäßige Fortbildung

(Technik, Recht, Einsatztraining)

Unsere Drohne

DJI Matrice 30 Thermal (M 30 T)

Max. Flugzeit Unter optimalen Wetterbedingungen erreicht die Drohne eine Flugzeit von bis zu 41 Minuten. Dank des Akkuwechsels im laufenden Betrieb ist ein nahezu durchgehendes Arbeiten möglich.
Kameratechnik
  • FPV-Kamera / „Flugkamera“ (für Nachtflug geeignet)
  • Weitwinkelkamera (4K-Auflösung)
  • Zoomkamera (16-fach optisch / 200-fach digital)
  • Wärmebildkamera (Messgenauigkeit ± 2 °C)
Wetterfestigkeit Flüge sind auch bei widrigen Wetterbedingungen möglich, zum Beispiel bei Regen oder leichtem Schneefall.
(Ausnahmen: Gewitter, Sturm oder eingeschränkte Sicht, z. B. Schnee, Nebel, Hagel)
Betriebsgrenzen
  • max. Windgeschwindigkeit: 12 – 15 m/s (Windstärke 6–7)
  • max. Niederschlagsmenge: 100 mm / 24 Stunden
  • Temperatur: -20 °C bis 50 °C
Bildübertragung
  • Übertragung des Live-Bild auf Feldmonitor
  • Drahtlose Bildübertragung per HDMI oder RTSP
  • Übermittlung von Bilddateien per USB-Stick

Feldmonitor

(zur Livebild-Übertragung und Lagebesprechung)

LED-Suchscheinwerfer GL60 mini

(zur Ausleuchtung und Unterstützung bei Nachteinsätzen)

Unsere
Drohne


Max. Flugzeit

DJI M 30 T

FLUGZEIT: max. 41 Minuten(*)
BESONDERHEIT: Der Akkutausch im laufenden Betrieb ermöglicht einen nahezu unterbrechungsfreien Dauerbetrieb

(*) Nur unter optimalen Wetterbedingungen erreichbar

Kameratechnik

DJI M 30 T

Vier integrierte Kameras:
FPV:
  • „Flugkamera“, für Nachtflug geeignet
WEITWINKEL:
  • 4K-Auflösung
ZOOM:
  • Optisch: 16-fach
  • Digital: 200-fach
WÄRMEBILD:
  • Messgenauigkeit ± 2 °C

Wetterfestigkeit

DJI M 30 T

WETTER: Flüge sind auch bei widrigen Wetterbedingungen möglich (z.B. Regen oder leichter Schneefall)
AUSNAHME: Gewitter, Sturm oder eingeschränkte Sicht, z. B. Schnee, Nebel, Hagel

Betriebsgrenzen

DJI M 30 T

WIND:
  • max. 12 – 15 m/s (Windstärke 6–7)
REGEN:
  • max. 100 mm / 24 Stunden
TEMPERATUR:
  • -20 °C bis 50 °C

Bildübertragung

DJI M 30 T

MÖGLICHKEITEN:
  • Übertragung des Live-Bild auf Feldmonitor
  • Drahtlose Bildübertragung per HDMI oder RTSP
  • Übermittlung von Bilddateien per USB-Stick

Zusatzmaterial


Feldmonitor

(zur Livebild-Übertragung und Lagebesprechung)

LED-Suchscheinwerfer GL60 mini

(zur Ausleuchtung und Unterstützung bei Nachteinsätzen)

Wissen zum Nachlesen

Downloads und Informa­tionsmaterial

Hier finden Sie wichtige Informationsmaterialien, Merkblätter und technische Datenblätter der Feuerwehr Wetzlar. Die Dokumente stehen sowohl für Einsatzkräfte als auch für interessierte Bürgerinnen und Bürger zum Herunterladen bereit.

Steckbrief / Einsatzinformationen


Informationen zu Einsatzmöglichkeiten, technischer Ausstattung, Alarmierungswegen und Betriebsgrenzen.