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Autor: Sascha

Kinder malen für Senioren in Hermannstein

Auch am 3. Advent hörte man wieder Weihnachtslieder in den Straßen von Hermannstein. Die Feuerwehr im Wetzlarer Stadtteil will so vor allem älteren und alleinlebenden Menschen ein bisschen Weihnachtsflair in die Häuser bringen.

Über die Dachlautsprecher von zwei Einsatzfahrzeugen erklangen an mehreren Stellen im Stadtteil bekannte Weihnachtslieder. Die Kinderfeuerwehr, unterstützt von der Jugendfeuerwehr beteiligte sich an dieser Aktion mit selbstgemalten Bildern, die von den Einsatzkräften den Senioren in den Briefkasten eingeworfen wurden. Mit kurzen persönlichen Widmungen und guten Wünschen versehen, sollen diese Bilder den Senioren eine Freude machen. Die Kinder der Kinder- und Jugendfeuerwehr vermissen ihre Zusammenkünfte, die wegen der Pandemie seit Monaten nicht stattfinden können. So haben sie quasi im „Homeoffice“ die Bilder angefertigt.

Hier zeigt sich auch einmal mehr wie bunt unsere Feuerwehrwelt ist. Denn egal, ob die Kinder mit ihren Familien selbst Weihnachten feiern, haben sie sich an dieser Aktion beteiligt und das auch, obwohl sie den Empfänger ihres Bildes nicht kennen.

Hier wird gebaut…

Nachdem in der WNZ die Köpfe hinter dem Bauprojekt rund um die neue Innenstadt Wache vorgestellt wurden, wollen wir Euch zeigen, was sich baulich getan hat.

Neben Herrn Grothe wurde auch unser ehemaliger Stellvertretender Amtsleiter, Harald Rautzenberg, nach kurzer Zeit im Ruhestand wieder „aktiviert“. Zusammen mit weiteren Mitarbeitern der Stadt und den Architekten der beauftragten Architekturbüros koordinieren Grothe und Rautzenberg den Umzug der Ehrenamtlichen Kräfte der Innenstadt in die Interimslösung in der Braunfelser Straße. Außerdem gilt es das Containerdorf hinter der Wache in Niedergirmes zu planen, die Baumaßnahmen rund um den Anbau in Niedergirmes zu begleiten und schließlich den Umzug der Hauptamtlichen Kräfte nach „Girmes“ zu organisieren. Harald Rautzenberg kümmert sich zudem  um das dritte Bauprojekt. Das Gerätehaus der 43 Kameradinnen und Kameraden in Garbenheim platzt aus allen Nähten und soll durch einen Neubau ersetzt werden.

Das Gebäude in der Braunfelser Straße steht kurz vor der Fertigstellung. Ein privater Investor hat Fahrzeughalle und Sozialräume gebaut und wird sie während des Abrisses und des Neubaus der Innenstadtwache an die Stadt Wetzlar vermieten. Hier werden aus Platzgründen ausschließlich die Ehrenamtlichen Kräfte der Feuerwehr aus der Innenstadt untergebracht. Nach dem Auszug der haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräfte aus der Ernst-Leitz-Straße 44 beginnen hier die Abrissarbeiten und es folgt ein deutlich größerer Neubau an gleicher Stelle.

In Niedergirmes steht der Baukörper des Anbaus, die Fenster sind eingebaut und Durchbrüche zwischen Bestandsgebäude und Anbau sind fertig. In den nächsten Tagen geht es mit dem Innenausbau weiter. Die männlichen Einsatzkräfte mussten wegen den Bauarbeiten schon ihre Umkleide räumen. „Es ist ein bisschen wie in der alten Wache“ erinnern sich ältere Kameraden, denn die Spinde mit der Einsatzkleidung stehen vorübergehend in der Fahrzeughalle. Wenn der Anbau fertig ist, werden die Räume im Altbau und im Anbau durch die Hauptamtlichen Kräfte und die Ehrenamtlichen aus Niedergirmes gemeinsam genutzt. Nach der Fertigstellung der Innenstadtwache stehen der Kinder- und Jugendfeuerwehr sowie deren Leitungskräfte die drei Räume im Anbau als Gruppenräume und Büros zur Verfügung. Auf der freien Fläche hinter der Fahrzeughalle wird ein zweistöckiges Containerdorf entstehen, das neben Büros auch die Werkstätten der Hauptamtlichen, die städtische Kleiderkammer und die Atemschutzübungsstrecke aufnimmt.

So richtig vorstellen können wir uns das alle noch nicht. Es wird eine spannende Zeit und die ein oder andere ungeplante Überraschung wird es bestimmt auch geben. Unterm Strich zählt aber das Endergebnis. Das komplett neue Gebäude in der Innenstadt, mehr Platz für die Einsatzkräfte und den Nachwuchs in „Girmes“ und ein mehr als nötiger Neubau in Garbenheim. Die dann gesammelten Erfahrungen können dann in den noch ausstehenden Neubau für den Stadtteil Dutenhofen fließen.

Garagenbrand in Hermannstein

Am Freitagvormittag gegen 11 Uhr wurden die Feuerwehren aus Hermannstein, Niedergirmes und der Innenstadt zu einem Garagenbrand nach Hermannstein alarmiert.
Bei Ankunft der Feuerwehr stand die Doppelgarage bereits in Vollbrand und eine starke Rauchentwicklung erschwerten die ersten Löscharbeiten.
Mehrere Trupps unter Atemschutz konnten das Feuer schnell unter Kontrolle bringen und löschen. So konnte eine Ausbreitung auf die Nachbargebäude und größerer Schaden verhindert werden.
Insgesamt waren 36 Einsatzkräfte der Feuerwehr sowie ein Rettungsfahrzeug und die Polizei im Einsatz.

Technische Hilfeleistung wird in Büblingshausen geübt

[et_pb_section admin_label=“section“] [et_pb_row admin_label=“row“] [et_pb_column type=“4_4″][et_pb_text admin_label=“Text“]Am vergangenen Freitag fand in Büblingshausen ein Übungsdienst zum Thema „technische Hilfeleistung nach Verkehrsunfall“ statt.

Zwei Kameraden, die erst kürzlich einen Lehrgang zum Thema besucht haben, hatten zwei Fahrzeuge auf dem Hof präpariert.
In einem Szenario ging es darum, das auf der Seite liegende Fahrzeug zu sichern und einen fiktiven Patienten möglichst schnell und schonend zu retten.
Beim anderen Szenario galt es ein Fahrzeug mit einem Mehrzweckzug zu sichern und bei Bedarf zu ziehen.

Außerdem wurde der Umgang mit dem hydraulischen Rettungsgerät wieder einmal geübt und vertieft.[/et_pb_text][/et_pb_column] [/et_pb_row] [/et_pb_section]

Stadt Wetzlar ehrt langjährige Brandschützer der Feuerwehr Wetzlar

„Manchmal ist Abstand die richtige Nähe“, mit diesen Worten eröffnete Oberbürgermeister Manfred Wagner den 8. Ehrungsabend der Freiwilligen Feuerwehr Wetzlar im Steindorfer Tannenhof.

Trotz der Beschränkungen wegen Corona konnten in einem würdigen Rahmen langjährige und verdiente Kameraden geehrt werden.

Oberbürgermeister Wagner stellte klar, dass es ihm und den städtischen Gremien wichtig sei gerade in Zeiten wie diesen mit Anerkennung nicht zu „knausern“, weil dies das falsche Signal wäre.

Gerade bei den Freiwilligen Feuerwehren zeige sich das auch in schwierigen und ungewissen Zeiten zur Hilfe geeilt werde. Das System der Freiwilligen Feuerwehren und anderer Hilfsorganisationen sei systemrelevant und funktioniere auch unter diesen besonderen Bedingungen erstklassig, wofür sich Wagner herzlichst bedankte.

„Sie sind uns wichtig; Sie sind herausgehobene Beispiel des bürgerschaftlichen Engagements in unserer Stadt“, lobte Oberbürgermeister Wagner. „Die Ausgezeichneten stehen für alle Aktiven Einsatzkräfte stellvertretend, die motiviert und gut ausgebildet zur Stelle sind um bei Gefahr für Menschen und deren Hab und Gut zu helfen.“

Auch der Leiter der Feuerwehr Erwin Strunk freute sich, dass der Ehrungsabend trotz Corona durchgeführt werden konnte. Wenn auch einige Traditionen diesmal ausgesetzt werden mussten. „Es wurde heute „Danke!“ gesagt und es ist ein besonderes Zeichen und klares Bekenntnis zum Ehrenamt, dass dies nicht einfach wegen Corona abgesagt wurde.“

Die Auszeichnungen wurden stellvertretend für die mehr als 300 Wetzlarer Einsatzkräfte an 31 Brandschützer von Oberbürgermeister Manfred Wagner, Erwin Strunk (Leiter der Wetzlarer Feuerwehr), Dr. Thomas Stumpf (Branddirektor des Regierungspräsidiums Gießen), Michael Stroh (Verbandsvorsitzender des Feuerwehrverbandes Wetzlar) sowie Reiner Jüngst (Verbandsjugendfeuerwehrwart Wetzlar) überreicht.

Anerkennungsprämie des Landes Hessen für 10 Jahre:

Marcel Wegmann (Garbenheim), Sebastian Kauck (Naunheim), Daniel Peters und Michael Zylka (beide Niedergirmes)

Anerkennungsprämie des Landes Hessen für 20 Jahre:

Jen Kammer (Blasbach), Stefan Wegmann (Garbenheim), Björn Kelschenbach (Innenstadt)

Anerkennungsprämie des Landes Hessen für 30 Jahre:

Heiner Mehl (Büblingshausen), Andreas Klenz (Nauborn)

Silbernes Brandschutzehrenzeichen des Landes Hessen für 25 Jahre aktiven Dienst:

Claudia Meyer, Dirk Greifenberg und Christian Poszler (alle Innenstadt)

Goldenes Brandschutzehrenzeichen des Landes Hessen für 40 Jahre aktiven Dienst:

Martin Marx (Innenstadt)

Goldene Ehrennadel des Landes Hessen:

Harald Rautzenberg und Werner Apel (beide Niedergirmes)

Brandschutzehrenzeichen der Stadt Wetzlar in Bronze für 10 Jahre aktiven Dienst:

Christian Psenica (Büblingshausen), Tom Hüller (Dutenhofen), Katharina Brech und Sascha Riedel (beide Naunheim)

Brandschutzehrenzeichen der Stadt Wetzlar in Bronze für 20 Jahre aktiven Dienst:

Robert Sandig (Innenstadt), Yusuf Colak (Niedergirmes)

Brandschutzehrenzeichen der Stadt Wetzlar in Bronze für 30 Jahre aktiven Dienst:

Lothar Klauer (Büblingshausen), Martina Henkel (Hermannstein), Marion Brech (Naunheim) Alexander Lotz (Niedergirmes)

Brandschutzehrenzeichen der Stadt Wetzlar in Bronze für 40 Jahre aktiven Dienst:

Thomas Henkel und Karl-Ernst Seipp (beide Hermannstein), Mike Schuß (Innenstadt), Dirk Schmulbach (Steindorf)

Verabschiedungen und Beförderungen bei der Wetzlarer Feuerwehr

Auf dem Ehrungsabend der Feuerwehr Wetzlar konnten drei Beförderungen und zwei Verabschiedungen in die Alters- und Ehrenabteilung nachgeholt werden. Eigentlich sind beide Punkte fester Bestandteil der gemeinsamen Jahreshauptversammlung. Diese wurde Coronabedingt allerdings abgesagt.

Unter Einhaltung sämtlicher Hygiene- und Abstandsregeln wurden Werner Apel und Harald Rautzenberg in die Alters- und Ehrenabteilung aufgenommen. Beide waren bis zum erreichen der Altersgrenze in der Stadtteilwehr Niedergirmes tätig. Werner Apel eilte 43 Jahre lang den Wetzlarer Bürgerinnen und Bürgern zur Hilfe. Mehr als 30 Jahre davon war es als Führungskraft in „Girmes“ tätig. Harald Rautzenberg war ganze 46 Jahre in der Einsatzabteilung aktiv. Davon 10 Jahre als stv. Wehrführer und 5 Jahre als Wehrführer. Damit aber nicht genug, denn im Hauptamt war er über 34 Jahre im Amt für Brandschutz der Stadt Wetzlar tätig, davon 13 Jahre lang als stv. Leiter der Feuerwehr Wetzlar und stv. Amtsleiter. Oberbürgermeister Wagner und der Leiter der Wetzlarer Feuerwehr, Erwin Strunk, dankten den beiden Einsatzkräften für ihr außergewöhnliches Engagement.

Mit Claudia Meyer hat die Feuerwehr Wetzlar nicht nur die erste Wehrführerin in ihrer 157 jährigen Geschichte, sondern seit dem letzten Freitag auch die erste Brandmeisterin. Der 2. Stellvertretende Wehrführer aus Niedergirmes, Ernesto Castrejon Acosta wurde ebenfalls zum Brandmeister befördert. Thomas Henkel, stv. Wehrführer aus Hermannstein trägt nun den Dienstgrad Oberbrandmeister. Oberbürgermeister Manfred Wagner, Erwin Strunk und Branddirektor Dr. Thomas Stumpf vom Regierungspräsidium Giessen gratulierten zu den Beförderungen. An die Stelle eines Händedrucks rückte ein ebenso herzlicher „Ellenbogen-Check“ und trotz Mund- Nasenschutz konnte man bei allen beförderten Kameradinnen und Kameraden ein lächeln erahnen.

Golf mit Autogas brennt auf A45 aus

Zu einem Fahrzeugbrand auf der A45 wurden die Einsatzkräfte aus Büblingshausen und der Innenstadt am Sonntagnachmittag gegen 13:15 Uhr gerufen.

Ein VW Golf brannte bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte lichterloh. Das Fahrzeug war mit Autogas (LPG) ausgerüstet. Aufgrund des Übergreifens der Flammen auf die angrenzende Böschung, wurde durch den technischen Einsatzleiter das Löschwasserkonzept mit einem Wassercontainer nachalarmiert. Dadurch sollte eine ausreichende Wasserreserve vor Ort sichergestellt werden.
Während der Löschmaßnahmen musste die Autobahn trotz des starken Ferienrückreiseverkehrs zeitweise komplett gesperrt werden. Die Polizei und zwei Rettungswagen waren ebenfalls im Einsatz. Die beiden Insassen des Fahrzeuges blieben unverletzt. Erfreulich ist, dass das Bilden einer Rettungsgasse gut funktioniert hat.

Erster Spatenstich für Anbau in Niedergirmes.

Am vergangenen Montag wurde der erste Spatenstich für den Anbau an das Gerätehaus in Niedergirmes vollzogen.
Bürgermeister Dr. Viertelhausen, Oberbürgermeister und Brandschutzdezernent Manfred Wagner, der Leiter der Feuerwehr Wetzlar Erwin Strunk, Wehrführer Alexander Lotz und Amtsleiterin Heidrun Rücker griffen zum Spaten und gaben damit den Startschuss zum Anbau. Insgesamt 150 qm kommen für Umkleiden, Sanitärbereich, Räume für Kinder- und Jugendfeuerwehr sowie ein Büro hinzu. Außerdem gibt es im Aussenbereich 12 weitere Parkplätze. Damit entspannt sich die räumliche Situation für die 36 „Girmeser“ Einsatzkräfte. Während des Neubaues der Innenstadtwache heißt es aber erst noch einmal zusammenrücken, denn die hauptamtlichen Kräfte finden vorübergehend in Niedergirmes eine neue Heimat. Hierfür werden die neuen Räumlichkeiten und ein noch zu bauendes Containerdorf genutzt.

535000 Euro kostet der Anbau in massiver Bauweise, der in den kommenden sechs bis acht Monaten auf der Rückseite der vor 17 Jahren eingeweihten Feuerwache entsteht. Da sich in dem Anbau auch Räume für die Kinder- und Jugendfeuerwehr befinden, erhält die Stadt eine Zuwendung aus dem Bund-Länder-Förderprogramm „Soziale Stadt“ über 205 000 Euro.

PKW Brand auf der B49

Die Feuerwehr Wetzlar wurde am heutigen Samstag gegen 08:40 Uhr zu einem brennenden PKW auf die BAB 45 alarmiert. Während der Anfahrt zur Einsatzstelle stellte sich heraus, dass der PKW im Baustellenbereich der B49 in Höhe Garbenheim steht. Der Einsatzleiter ließ daher die Feuerwehr Garbenheim nachalarmieren. Der im Vollbrand stehende PKW wurde von einem Trupp unter Pressluftatmer und einem C-Rohr gelöscht. Mit einem weiteren C-Rohr wurde verhindert, dass sich der Brand weiter auf die Böschung ausbreitet. An dem PKW entstand Totalschaden. Während der Lösch- und Aufräumarbeiten war die B49 in Fahrtrichtung Wetzlar voll gesperrt.
Verletzt wurde niemand.

Feuer zerstört Wohnung in Niedergirmeser Mehrfamilienhaus

Am gestrigen Dienstag wurden wir gegen 15:35 Uhr zu einem Wohnungsbrand in die Kirchstraße nach Niedergirmes alarmiert.

Da es sich um ein Mehrfamilienhaus mit insgesamt 12 Mietwohnungen handelte, ließ Einsatzleiter Erwin Strunk sofort umfangreiche Kräfte nachalarmieren. Neben den bereits alarmierten Kräften aus der Innenstadt, Niedergirmes und unseren Hauptamtlichen Kräften, wurden auch die Funkalarmempfänger der Kräfte aus Hermannstein, Garbenheim und Naunheim ausgelöst.

In Summe waren so 60 Einsatzkräfte vor Ort. Die Kameradinnen und Kameraden aus Naunheim und Hermannstein standen in ihren Wachen zusätzlich noch in Bereitschaft. Seitens des Rettungsdienstes waren zwei Rettungswagenteams vor Ort. Die Polizei war mit zwei Streifenwagenbesatzungen und der Kriminalpolizei an der Einsatzstelle.

Drei Trupps unter Atemschutz bekämpften das Feuer im Innenangriff. Ein Trupp stieg dazu über den Teleskopmast in die Brandwohnung ein.

Mittels eines Lüfters wurde der Brandrauch aus der Wohnung gedrückt. Nach Abschluss der Löscharbeiten sorgten wir mit einem Wassersauger noch dafür, dass das Löschwasser aus der Wohnung entfernt wurde. Gegen 19:00 Uhr waren alle Fahrzeuge wieder aufgerüstet und der Einsatz damit beendet.

Die Brandwohnung ist bis auf weiteres nicht mehr bewohnbar. Die anderen Mieter konnten nach Abschluss der Arbeiten wieder in ihre Wohnungen zurück. Von den Anwohnern wurde niemand verletzt.

Im Verlaufe des Einsatzes musste einer der eingesetzten Kameraden Rettungsdienstlich versorgt werden. Zur weiteren Abklärung wurde er ins Krankenhaus verbracht. Er konnte dieses am gleichen Tag noch verlassen und ist wieder wohlauf.