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Autor: Dirk Pfeiffer

Kellerbrand – Pflegedienst verhindert Schlimmeres

Durch das umsichtige Eingreifen einer Pflegefachkraft konnte am Sonntagabend in
Dutenhofen Schlimmeres verhindert werden.

Erst kürzlich konnte eine Person durch Mitarbeiter des Dutenhofener Sees vor dem
Ertrinken gerettet werden, nun erleben wir zum zweiten Mal eine tolle Zivilcourage, die
wir an dieser Stelle unbedingt wertschätzen wollen.

Nachdem die Pflegekraft Brandgeruch wahrnahm, handelte Sie umsichtig und
rettete eine Person ins Freie. Im Keller des Einfamilienhauses kam es im Bereich
einer Sauna zu einem Brand mit starker Rauchentwicklung. Die Feuerwehr löschte
den Brand mit insgesamt 41 Einsatzkräften aus Dutenhofen, Büblingshausen,
Münchholzhausen und Hermannstein. Bei dem Brand kam durch das schnelle
Eingreifen niemand zu Schaden. Die gerettete Person wurde vor Ort
rettungsdienstlich betreut.

 

Schwan in Dutenhofen gerettet

 

Gestern Abend wurden wir in Dutenhofen zu einem Schwan gerufen, der einen Angelhaken verschluckt hatte und sichtlich darunter litt. Der Angelhaken hing samt Blei und Schwimmer aus dem Hals des Schwanes heraus.

Leider konnte der Schwan vor Anbruch der Dunkelheit nicht eingefangen werden. Wir konnten den Schwan natürlich nicht aufgeben. Am heutigen Morgen gelang es uns dann, den Schwan einzufangen und in die Vogelklinik nach Gießen zu bringen. Dort wurde der Schwan untersucht und konnte nach der Befreiung von der Angelschnur wieder –wie das Video festhält– in die Freiheit entlassen werden.

Unser herzlicher Dank gilt der Klinik für Vögel, Reptilien, Amphibien und Fische in Gießen für Ihre wunderbare Arbeit! Wir wünschen dem Schwan, dass ab jetzt alles wie am Schnürchen läuft 😉

Verkehrsunfall in Dutenhofen

Ein tödlicher Verkehrsunfall ereignete sich gegen 11 Uhr auf der Landstraße von Dutenhofen in Richtung Garbenheim. Hierbei kam ein Fahrzeug von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem im Graben stehenden Baum.

Der Aufprall klemmte eine Person in Ihrem Fahrzeug ein. Umgehend leitete die Feuerwehr Rettungsmaßnahmen ein und befreite die Person. Bedauerlicherweise verstarb sie trotz der schnellen Einleitung der Rettung noch am Unfallort.

An dem Einsatz waren 40 Einsatzkräfte der Feuerwehr Wetzlar und sechs Kräfte des Rettungsdienstes sowie die Polizei beteiligt. Für die Dauer der Rettungsarbeiten war die Landstraße gesperrt.

Feuer in Hermannstein

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Am frühen Sonntagabend kam es zu einem Kaminbrand in der Hermannsteiner Aßlarer Straße. Um 19:45 Uhr rückten die Feuerwehr Wetzlar, der Rettungsdienst und die Polizei aus, um das Feuer zu bekämpfen.

Zu Beginn des Einsatzes zeigte sich eine starke Rauchentwicklung. Die Feuerwehr stellte den Brandschutz unter Pressluftatmern sicher. Ferner überprüfte ein Teleskopmast das Dach auf Ausbreitung des Brandes. Zudem wurde ein Schornsteinfegermeister aus Dutenhofen hinzugezogen, um den Kamin zu fegen und so den Brand zu »löschen«.

Insgesamt befanden sich 35 Einsatzkräfte der Feuerwehr Wetzlar aus Hermannstein, Niedergirmes und der Innenstadt im Einsatz. Die Aßlarer Straße war für die Einsatzzeit gesperrt. Glücklicherweise gab es keine Verletzten.

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Schwerer Verkehrsunfall in Wetzlar

Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich heute Nachmittag in der Wetzlarer Volpertshäuser Straße. Hierbei erlitt eine Person schwere, eine weitere leichte Verletzungen.

Gegen 15:50 Uhr kam es zu einem Unfall zwischen zwei PKW. Folglich erfasste ein PKW einen Baum, so dass eine Person in ihrem Fahrzeug eingeschlossen und durch Feuerwehr und Rettungsdienst befreit wurde. Zudem geriet ein zweiter PKW von der Straße ab und kam im angrenzenden Feldweg zum Liegen. Zurzeit versorgen umliegende Krankenhäuser die beteiligten Personen. Ferner erforderte der Einsatz eine Sperrung der Volpertshäuser Straße.

Weiterhin ermittelt ein Sachverständiger die genaue Unfallursache.

Das Feuer in uns …

Feuer steht für Leidenschaft und die braucht bei der Feuerwehr jeder. Hier ehrenamtlich aktiv sein heißt: Den Wert, für andere einzustehen, aktiv in sein Leben einzubauen. In Dutenhofen durften die Jugendlichen am vergangenen Wochenende hautnah erfahren, was dies bedeutet. So waren verschiedene Einsätze zu bewältigen.Einer der ersten Einsätze des Tages: Personensuche und Leisten von medizinischer Hilfe.Kunst und Feuerwehr?

In einem Graffiti-Workshop schauten die Jugendlichen mit der kreativen Brille auf die Welt. Bei der Feuerwehr kommt es eben darauf an, aus vielen, kreativen Perspektiven auf die Probleme zu schauen ;-)In einer schwierigen Lage eine Schlauchleitung über ein Dach zu verlegen, war dann auch kein Problem!

Gefahren, Gefahren, Gefahren.

Wie man mit Lacken, brennbaren Stäuben und großen Höhen umgeht, übten die Feuerwehren aus Büblingshausen und Dutenhofen in einer Schreinerei. So retteten die Kameraden mehrere Personen aus dem mit Kunstnebel verrauchten Gebäude. Überdies befreiten Sie im angrenzenden Arbeitsbereich eine eingeklemmte Person.

500 Besucher in Dutenhofen

Bei bestem Sonnenwetter besuchen rund 500 BesucherInnen die geöffneten Tore der Feuerwehr in Dutenhofen.

Zunächst beginnt der Tag mit einem Gottesdienst im Feuerwehr-Gerätehaus, der durch Pfarrer Michael Philipp gehalten und an die Begebenheit angepasst wird. Hierbei freut uns dieses schöne Beispiel der Symbiose zweier sozialer Institutionen in besonderer Weise.

Durch Stadtrat Jörg Kratkey wird das neue Fahrzeug, ein Ford Transit, offiziell übergeben.

Im Anschluss sind besonders die Jüngsten mit Wasserspielen, Feuerlöschen und einer Hüpfburg sehr gut unterhalten. Das Panorama über Dutenhofen genießen, konnten einige BesucherInnen dank der Drehleiter der Feuerwehr Wetzlar-Büblingshausen.

Das Tageshighlight ist die Übung »Verkehrsunfall«, bei der die BesucherInnen selbst Hand anlegen und ein Auto zerlegen dürfen.

Ein junges, talentiertes Team

Dass wir ein junges, talentiertes Team sind, durften wir am Samstag in Dutenhofen unter Beweis stellen.

Bei Globus Dutenhofen stellen wir uns, unsere Arbeit und Fahrzeuge vor. Unter anderem zeigen wir den richtigen Umgang mit Feuerlöschern an einer Übungsanlage. Den Jüngsten eine Freude bereiten konnten wir mit unserer Feuerwehr-Hüpfburg.

Für uns eine super Sache und ein gelungener Tag, um über unsere ehrenamtliche Arbeit zu sprechen!

Das Glück der erde liegt…

Bekanntermaßen auf dem Rücken der Pferde. Auf den Rücken haben wir uns zwar nicht getraut, aber den richtigen Umgang mit den majestätischen Tieren konnten wir trotzdem üben.

Unter tierärztlicher Leitung lernten unsere Feuerwehrleute aus Steindorf, was es zu beachten gilt, wenn es im Einsatzfall zum Kontakt mit Pferden und anderen Großtieren kommt. Dass Pferde nicht unbedingt gewillt sind ihre Box zu verlassen, wenn eine Gefahr droht, war uns zum Beispiel neu. 

Üben konnten wir, wie eine Feuerwehrleine als Halfter dienen kann, wie die Pferde zu führen sind und wie sie auf unsere Körpersprache reagieren. Auch wie ein »Hebegeschirr« funktioniert konnte uns vorgeführt werden. Wenn ein Großtier etwa in eine Grube fällt, kann dieses zum Einsatz kommen, um das Tier aus der Notlage »herauszuheben«.